Uebersicht Conohk5 Uschbios CUCbios Turbopascal Fehler :Uebersicht Dieses Diskettenpaket ersetzt das "normale" CUC-Paket, das auf den Einsatz einer 80-Zeichenkarte abgestimmt ist. Ein Hilfsprogramm bei der Fummelei auf den Systemspuren ist TRK.COM, mit dem man beliebige Tracks der 1. Diskettenseite vollstaendig, d.h. mit allen Formatierungsinformationen einlesen und betrachten kann. TRK ist genau wie SYS2 (s.u.) eine Vorabversion, die ich eigentlich nicht gern herausruecke, weil an beiden Programmen noch viel zu erweitern und verbessern ist. Bitte versucht mit dem fehlenden Komfort klarzukommen. :Conohk5 Der Modul Conohk5 ist eine Bildausgabe fuer Herculeskarten mit dem in Heft 1/89 beschriebenen Adapter. Conohk5 ist eine Umschreibung der Bildausgabe des CUCBios mit den schon beschriebenen zusaetzlichen Faehigkeiten. Beim Einbau in andere Systeme (z.B. Diskbasic) ist zu beachten, dass Conohk5 fuer eine Adresslage im oberen Bereich konzipiert wurde. Daher muss der Stack- pointer gerettet werden, falls "von unten" darauf zugegriffen werden soll. Als externe Funktion wird lediglich fuer ^G der Piepser gebraucht. Hier muss der Sprung in die Controlsequenzsprungleiste richtig eingetragen werden. Da bei der Herculeskarte jedes Zeichen zwei Byte beansprucht, berechnen sich Cursorposition und entsprechende Ramposition so: Cursor = Zeile * (Zeichen pro Zeile ) + Spalte Ram = Ramanfang + 2 * Cursor Normalwerte: Zeichen pro Zeile 80 Ramanfang 0 Die Routine, in der das geschieht, heisst CALCURA (calculate cursoradress). :Uschbios Das Uschbios ist eine Erweiterung der Version 2.22 von Uwe Schroeder. Was im einzelnen dazugekommen ist, steht am Anfang der Sourcetextes. Dieses Bios unterstuetzt als Laufwerk D: ein 80 Track-Laufwerk im SVI-Format mit einer reservierten Spur. Die Umschaltung zwischen B: und D: erfolgt ueber den wohl nicht mehr benutzten Motorport mit MOTOR ON. Wer es brauchen kann, bekommt gegen Rueckumschlag einen Anschlussplan. D: wird nur angesprochen, wenn auch eine Speichererweiterung C: vorhanden ist. Das ist ohnehin sinnvoll, da bei einem Warmstart CCP und BDOS aus der Ramdisk nachgeladen werden. Das Uschbios akzeptiert auch den NEWCCP vom CUC. Installiert wird das Bios mit Hilfe der beigefuegten SYS2-Routine. Dieses Programm erlaubt es, bei SVI-Systemen CCP, BDOS, BIOS und Kaltlader einzeln zu installieren und auch von den Systemspuren zu lesen. Der NEWCCP muss dazu in NEW.CCP umbenannt werden. Die Extensionen sind: CCP, BDO, BIO und LAD fuer CCP, BDOS, BIOS und Kaltlader. Werden Dateien mit gleichem Namen angelegt, wird in der alten Datei der letzte Buchstabe in K geaendert. Zu beachten ist, dass der 40-Zeichenschirm nicht mehr unterstuetzt wird, da das Bios so lang ist, dass es teilweise die Basic-Konstanten ueberlagert. Daher muss der beige- gebene Lader LANG.LAD verwendet werden. Das Bdos muss von einer SVI-Diskette gelesen werden. Also: Diskette normal mit System versehen (SYSGEN), SYS2 aufrufen und die ent- sprechenden Funktionen fuer BIOS, CCP und Lader auftragen waehlen. Dabei kann vor der Aufforderung "Taste druecken!" die zu bearbeitende Diskette eingelegt werden. Wichtig: SYS2 laeuft nur unter Standart-SVI, nicht unter CUC-Systemen. An Biosversionen liegen bei: 1. Das alte Uschbios (80 Zeichen-Karte) (USCH.BIO) 2. Dieses Bios auf Hercules umgeschrieben (USCHH1.BIO) 3. Mein Lieblingsbios (s.o.) (2DH5.BIO) 1. und 2. sind auch als Source vorhanden, als Beispiel fuer die Einbindung des Herculestreibers. Die angepassten Teile haben jeweils ein "h" als letzten Buchstaben. (USCHBIOS.LBR) Das Bios unterstuetzt einen Schirm mit 80 Spalten und 25 Zeilen. Wahrscheinlich wegen der bekannten Zicken des CCP laeuft USCHH nur mit dem NEWCCP. :CUCBIOS Das CUCbiospaket besteht aus: Source des Bios (CBH5BIOS.LBR) Source des CB-Utility (CBHSOURC.LBR) Kompiliertes Bios als CB.SYS (nicht installiert) Kompiliertes CB.COM und CB.000 CB.DTA (Formate) Das Bios ist schon im Artikel ausreichend beschrieben. Der Schirm hat 24 Zeilen und 80 Spalten. Installiert wird das Bios ganz normal mit CB. :Turbopascal Zur Einbindung in Turbo ist die Hercules-Toolbox in Arbeit. Leider wird es wohl noch etwas Dauern, bis sie fertig ist - es sei denn, jemand anders macht es. Beim Ansprechen der Herculeskarte ist es wichtig zu beachten, dass sie von einem direkt ausgefuehrten Programm bei Adrese 0 beginnt und bei einem COM-File bei $8000. Daher sollten COM-Files, die direkt darauf zu- greifen, IMMER als Endadresse $7FFF haben. :Fehler Klar, dass ein neues System nicht sofort fehlerfrei sein kann. Bei wieder- holbaren Fehlern (also welchen, die immer wieder in derselben Situation auftreten), bitte ich um Nachricht. Neben der Fehlerbeschreibung sollte dabei- stehen, unter welchem Betriebssystem und mit welcher Hardware die Sache passiert. Die haeufigsten Fehlfunktionen kommen allerdings von falsch installierter Software, insbesondere bei falscher Zeilenzahl (24 statt 25 oder umgekehrt). Adresse: Peter Furlan Am Beisenufer 5 4600 Dortmund 50 Tel. 0231/753338