Source C.U.C. BIOS -Tastaturbelegung- - Minimalversion - Selbst compilieren Source CB-Utility 'Alte' Systeme :BIOS ---- Aenderungen im BIOS koennen z.B. mit WordStar, 'N' Option vorgenommen wer- den. Der Platz fuer eigene Erweiterungen im BIOS betraegt nur wenige Bytes. Eventuell koennen aber einige Texte (Boot Error ---> Boot?) gekuerzt werden! Wer keine RS-232 besitzt kann auch den Platz fuer ein RAM-Disk oder Aehnliches nutzen! Das BIOS ist hervorragend kommentiert. :Tastaturbelegung ---------------- Die Tabelle zum Veraendern der Tastaturbelegung ist ziemlich am Ende des BIOS. Sie kann unter WordStar mit dem Suchbefehl ^Q^F, (suchen nach dem Label: 'normkey:') gefunden werden. Man traegt in diese Tabelle die gewuenschte Belegung ein. Da die Grafiktasten, mit denen wir unser kleines 'oe' erzeugen, fuer andere Zwecke gebraucht werden (Funktionstasteneditor), habe die Umlaute so umgelegt, dass mit auch wirklich Grossbuschstaben erzeugt werden. Das 'sz' liegt ausserdem nicht mehr unter dem grossen 'OE', sondern auf (SHIFT <==). Unter dem grossen 'OE' liegt jetzt das kleine 'oe'! :Minimalversion --------------- In der Version 1.8 des BIOS ist kein Platz mehr fuer Sektoruebersetzungstabel- len. Das bedeutet konkret, dass keine Diskettenformate mehr bearbeitet werden koennen, die eine Sektoruebersetzung erforden. In der Praxis hat das kaum Folgen, da nur wenige exotische Diskettenformate diese Tabellen benoetigen! Saemtliche SVI-Formate machen davon k-e-i-n-e-n Gebrauch!!! Wird trotzdem ein solches Format benoetigt (das CB-Utility gibt dann eine ent- sprechende Fehlermeldung aus), liegt dieser Diskette eine Minimalversion von CB.SYS bei (CB-MINI.SYS). Man geht dann wie folgt vor: 1) 'CB-MINI.SYS' umbenennen in 'CB.SYS' 2) Mit dieser Version von CB.SYS ein ganz neues System generieren (wie bei der Erstinstallation) 3) Die so erstellte Diskette mit 'BIOS 1.8 MIN' f}r Sonderaufgaben aufbewahren Das BIOS 1.8 MIN hat keinen Notausgang und kann keine Zeichensatzumschaltung,- ist aber ansonsten identisch mit mit der normalen Version 1.8! :Druckeranpassung ---------------- Der Wert zur Druckerausgabe kann ab Version 1.7 mit Hilfe des CB-Utilities geaendert werden (Hauptmenue Punkt 4, Untermenue Punkt 7). :Selber compilieren ------------------ Zum Compilieren werden der Macroassemer M80 und der Linker L80 von Microsoft (beides Version 3.44!) benoetigt. 3 Schritte sind erforderlich: 1. M80 =BIOS/M/Z ' Neues BIOS assemblieren 2. L80 /P:100,BIOS,CB.SYS/N/E ' BIOS linken und in CB.SYS umbenennen Altes CB.SYS wird dabei geloescht! 3. Mit CB.COM neues System generieren (ja, ja, wie ganz am Anfang...) Beim Assemblieren treten drei gewollte Fehlermeldungen in den ersten Zeilen auf, die Auskunft ueber die Groesse des BIOS geben. Wer gleich haufenweise Fehlermeldungen bekommt, hat eine aeltere Version des Macroassemblers. Nur die Version 3.44 aktzeptiert Labels, die laenger als 6 Buschstaben sind und Peter Zevenhoven verwendet oft laengere Labels! Da hilft nur: sich entweder die Version 3.44 besorgen, oder alle Labels kuer- zen! Aber Vorsicht: Kuerzen alleine ist gefaehrlich, weil darurch Mehrfachbe- legungen entstehen. Hier muss man Labels gezielt umbenennen, sonst... :CB - Utility ------------ Das CB - Utility ist komplett in Turbo Pascal geschrieben. Wegen seiner Groes- se laesst sich das Utility nur auf Diskette und nicht im Speicher compilieren! Also vorher unter Optionen die Diskettencompilation waehlen, sonst gibt es einen Memory Overflow! CB.SYS enthaelt das eigendliche BIOS, das von CB.COM selbststaendig in das System eingefuegt wird! NEWCCP.SYS enthaelt die neue CCP, die nur bei der ersten Installation (oder nachdem das BIOS neu compiliert wurde) benoetigt wird. CB ueberprueft zuerst, ob auch tatsaechlich eine Original-CCP-Version auf Diskette ist, bevor es die alte CCP mit der Neuen ueberlagert. :Alte Systeme ------------- Zu Vergleichszwecken befindet sich auf dieser Diskette auch das inzwischen veraltete BIOS von Uwe Schroeder und das Original SVI-BIOS. wecken befindet sich auf dieser Diske